Mitgliederversammlung 2016

Erst die Rückschau (sprich der Rechenschaftsbericht) der  1.Vorsitzenden, Gisa Hauschildt, verdeutlicht eindrucksvoll die  Intensität und das Leistungsvolumen der ehrenamtlichen Arbeit in   der Bücherei für Nümbrecht innerhalb eines Geschäftsjahres.   

 

Regelmäßige Kindergartenführungen/-aufenthalte, an drei Tagen  der Woche eine Übermittagbetreuung (30-40 Schüler) für das  Homburgische Gymnasium (HGN) / die Sekundarschule,  Führungen anlässlich deren Tage der offenen Tür, zwei literarische  Abende zum Bücherherbst / -frühling, zwei Literaturabende  (Italienliebe / Reisen in die Ferne: Frankreich) mit Musik und Kulinarischem, zwei Autorenlesungen mit Günter Wallraff  und vier Schriftstellern der Krimianthologie „Morde und andere Gemeinheiten“, Teilnahme am bundesweiten Vorlesetag  (180 Schüler/innen der fünften Klassen des HGN / der Sekundarschule), Beteiligung am lebendigen Adventskalender  und ein Waffel-/Kuchenstand unterm Zeltdach beim Weihnachtsmarkt. Zusätzliches Engagement im Bereich der  Integration von Flüchtlingen und die angelaufene Zusammenarbeit mit den Partnerschaftsvereinen (Mateh-Yehuda /  Gouvieux) vervollständigen das Spektrum der vielfältigen Aktivitäten.     

 

Darüber hinaus waren die 13 (bis Ende 2015) bzw. 12 ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen mit 22 Stunden Öffnungszeit   gefordert, galt es doch den Bestand von 13.990 Medien (297 Hörbücher / 369 DVD) bei 9.598 Ausleihen gegenüber  1.084 Lesern (310 Erwachsene / 774 Kinder und Jugendliche) – oftmals auch „nach Dienst“ – zu pflegen und zu hegen.  Die Attestierung auch solider Finanzen und einer ordnungsgemäß geführten Kasse führte zur abschließenden Entlastung  des Vorstands. Bezogen auf den Leistungskatalog war die Personaldecke zuweilen nur auf Rand genäht! Das Büchereiteam freut sich  deshalb, dass es ab sofort durch vier neue Mitarbeiterinnen (Gerlind Krieger, Roswitha Seiff, Edeltraud Haypeter-Krey   und Gunhild Hartmann) die dringend benötigte Verstärkung erhält! Sie sind auch deshalb herzlich willkommen, weil Gisa  Hauschildt mit ihrem Dank für die aufopfernde Mitarbeit zugleich den Blick nach vorne richtete und ein Pensum  vergleichbar hoher Aufgabendichte in Aussicht stellte!!  

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